Portfolios

Pointierter Einstieg mit Statement oder Schwerpunktsetzung?

Detaillierte Präsentation von Daten, Projekten oder Publikationen?

Anforderungen

Portfolios sind ein unruhiges Format.

Manchmal möchte man dieses zeigen. Manchmal jenes. Mal in strenger Form. Mal experimentell.

Im Kontext Kunst und Kultur geht es vor allem um die Präsentation von Werken, in Bildung und Forschung um die Präsentation von Projekten und Publikationen. Was alle Bereiche aber miteinander verbindet: Mit der fortschreitenden Digitalisierung erwartet man auch von Portfolios, dass sie Arbeiten nicht mehr nur statisch auflisten, sondern an­schau­lich visualisieren.

Dabei rücken immer mehr hybride Portfolio­formate in den Fokus, die das klassische Dossier mit online-basierten Präsentationen ergänzen, mit allen Möglichkeiten, die solche Präsentationen heute bieten.

Lösungen

Ausgehend von etablierten Portfolio­stan­dards wie dem EUROPASS CV XML Standard der Euro­pä­ischen Kommission entwickeln wir Module, mit dem man (berufs)bio­gra­phische Daten, die in diesem oder einem vergleich­baren Format vorliegen, automa­tisiert zu multi­medialen und inter­aktiven E-Portfolios aufbereiten kann.

Im Unterschied zu den meisten E-Portfolio­systemen setzen wir auf ein modulares Verfahren, mit dem sich Assets auf unter­schied­liche Art und Weise visualisieren las­sen, je nach den Anforderungen, die sich im Rahmen einer Bewerbung, eines Projekt­an­trags oder eines Leistungs­nachweises ergeben.

Auf diese Weise lassen sich auch hybride Portfolioformate mit online-gestützten E-Portfolios realisieren. Der Zugang zu den E-Portfolios lässt sich schützen. Und man kann den Zugriff auswerten und sehen, welche Arbeiten genau das Interesse auf sich ziehen.